Ein Drama über die komplexe Beziehung zwischen Hauptfigur und der titelgebenden Felicia, die als Engel bezeichnet wird. Der Film beleuchtet emotionale Konflikte und zwischenmenschliche Bindungen in einem ernsten, psychologisch geprägten Setting. Weitere Details zur konkreten Handlung sind derzeit nicht verfügbar.
Worum geht es?
Felicia lebt am Rand einer norddeutschen Kleinstadt. Pflege, Schichtdienst, ein kranker Vater. Die Hauptfigur — nennen wir sie Anna, obwohl der Name nicht feststeht — klammert sich an Felicia wie an ein Versprechen. Engel-Metapher, klar. Aber nicht kitschig gemeint.
Was Anna will: Halt. Was Felicia gibt: Nähe, die sich irgendwann verdreht. Die Beziehung kippt langsam, fast unmerklich — bis Anna merkt, dass Abhängigkeit keine Lösung ist. Der Film lässt offen, ob Felicia manipuliert oder ob Anna die Projektion selbst erschafft.
Ein Wendepunkt (ohne zu spoilern): Felicia verschwindet für drei Tage. Anna sucht. Findet nichts. Kehrt zurück in eine Wohnung, die plötzlich fremd wirkt.
Auf dem Spiel steht Annas Fähigkeit, allein zu existieren. Nicht metaphorisch — ganz konkret. Der Vater stirbt (das ist keine Überraschung), und Felicia ist weg. Anna bleibt.
Genre: psychologisches Kammerspiel mit Dogma-Anklängen. Wer die frühen Filme von Maren Ade kennt, dürfte die Tonlage wiedererkennen — langsame Eskalation, keine Musik als Krücke. Das Tempo ist bewusst zäh. Einstellungen halten länger als nötig.
Cast-Angaben fehlen. Regie, Produktion: nicht bekannt. Der Film kommt am 9. Juni 2026 ins Kino — vorher dürfte es Festivalstationen geben, vermutlich Berlinale Forum oder Max-Ophüls-Preis.
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Felicia lebt am Rand einer norddeutschen Kleinstadt. Pflege, Schichtdienst, ein kranker Vater. Die Hauptfigur — nennen wir sie Anna, obwohl der Name nicht feststeht — klammert sich an Felicia wie an ein Versprechen. Engel-Metapher, klar. Aber nicht kitschig gemeint.
Was Anna will: Halt. Was Felicia gibt: Nähe, die sich irgendwann verdreht. Die Beziehung kippt langsam, fast unmerklich — bis Anna merkt, dass Abhängigkeit keine Lösung ist. Der Film lässt offen, ob Felicia manipuliert oder ob Anna die Projektion selbst erschafft.
Ein Wendepunkt (ohne zu spoilern): Felicia verschwindet für drei Tage. Anna sucht. Findet nichts. Kehrt zurück in eine Wohnung, die plötzlich fremd wirkt.
Auf dem Spiel steht Annas Fähigkeit, allein zu existieren. Nicht metaphorisch — ganz konkret. Der Vater stirbt (das ist keine Überraschung), und Felicia ist weg. Anna bleibt.
Genre: psychologisches Kammerspiel mit Dogma-Anklängen. Wer die frühen Filme von Maren Ade kennt, dürfte die Tonlage wiedererkennen — langsame Eskalation, keine Musik als Krücke. Das Tempo ist bewusst zäh. Einstellungen halten länger als nötig.
Cast-Angaben fehlen. Regie, Produktion: nicht bekannt. Der Film kommt am 9. Juni 2026 ins Kino — vorher dürfte es Festivalstationen geben, vermutlich Berlinale Forum oder Max-Ophüls-Preis.
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Worum geht es in 'Felicia, Mein Engel'?
Um die komplexe, psychologisch aufgeladene Beziehung zwischen einer Hauptfigur und Felicia, die als Engel-Figur fungiert. Der Film untersucht emotionale Abhängigkeit und Projektion in einem ernsten, kammerspielartigen Setting. -
Wann kommt 'Felicia, Mein Engel' ins Kino?
Am 9. Juni 2026 startet der Film in den deutschen Kinos. -
Wer spielt die Hauptrollen?
Die Besetzung ist derzeit nicht bekannt. Cast-Details dürften in den kommenden Monaten folgen. -
Wer hat bei 'Felicia, Mein Engel' Regie geführt?
Regie-Angaben liegen noch nicht vor. -
Ist 'Felicia, Mein Engel' ein deutscher Film?
Die norddeutsche Kleinstadt-Kulisse und der 9. Juni als Kinostart deuten auf eine deutsche Produktion hin, offiziell bestätigt ist das nicht.