Trailer zu „Finding Emily“ zeigt Chaotische Campus-Suche
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Von Jana Weiß,
Ein Musiker kennt nur den Vornamen seiner Traumfrau – und muss nun zwischen 318 Emilys die Richtige finden.
Die Handlung
Owen, ein junger Musiker, hat sich unsterblich verliebt. Einziges Problem: Er kennt nur den Vornamen der Frau. Emily heißt sie – wie 317 weitere Studentinnen an seiner Universität.
Statt aufzugeben, startet Owen eine absurde Suchaktion auf dem Campus. Seine Strategie: jede einzelne Emily ausfindig machen und treffen. Die Psychologiestudentin Sami unterstützt ihn dabei, wenn auch mit wachsendem Zweifel an der Methode.
Der Trailer zeigt chaotische Begegnungen, peinliche Verwechslungen und zunehmende Verzweiflung. Zwischen Vorlesungssälen und Studentenpartys eskaliert die Suche zur Farce. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen Owen und Sami eine unerwartete Dynamik.
Die Besetzung
Spike Fearn übernimmt die Hauptrolle des Owen. Der britische Schauspieler machte zuletzt in „Alien: Romulus“ auf sich aufmerksam. Nun verkörpert er den verliebten Musiker mit fragwürdiger Strategie.
Angourie Rice spielt Sami, die Psychologiestudentin. Die Australierin, bekannt aus „Mare of Easttown“, gibt der Rolle skeptische Intelligenz. Yali Topol Margalith verkörpert Emily Palmer, eine der zahlreichen Kandidatinnen.
Ella Maisy Purvis ist als Meg zu sehen. Nadia Parkes rundet das Ensemble ab. Die Working-Title-Produktion setzt auf junges Talent ohne etablierte Großnamen.
Hintergrund
Alicia MacDonald gibt mit „Finding Emily“ ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin. Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons. Working Title Films, das Studio hinter „Love Actually“ und „Notting Hill“, produziert erneut eine britische Romantikkomödie.
Tim Bevan und Eric Fellner fungieren als Produzenten. Olivier Kaempfer ist ebenfalls beteiligt. Focus Features und Universal Pictures verantworten den Verleih. Das Projekt wurde ursprünglich unter dem Titel „CC: Emily“ angekündigt.
Die Prämisse erinnert an klassische Screwball-Komödien, modernisiert durch Campus-Setting und Uni-Realität. MacDonald inszeniert die absurde Suche als Generationenporträt. Working Title kehrt damit zu den romantischen Genre-Wurzeln zurück.
Start und Verfügbarkeit
„Finding Emily“ startet am 10. September 2026 in den deutschen Kinos. Universal Pictures übernimmt den Verleih. Der offizielle Trailer wurde am 31. März 2026 veröffentlicht.