Trailer zu „Der Klang der Stradivari“ zeigt vier Virtuosen
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Von Leonhard Mertens,
Die französische Musik-Komödie vereint vier legendäre Instrumente und vier zerstrittene Musiker auf einem abgelegenen Chateau.
Die Handlung
Astrid Carlson will Musikgeschichte schreiben. Sie plant, vier weltberühmte Stradivari erstmals gemeinsam erklingen zu lassen. Ihr verstorbener Vater träumte von diesem Konzert.
Doch die engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar ihre Instrumente perfekt. Ihre Emotionen hingegen geraten außer Kontrolle. Auf dem abgelegenen Chateau prallen während der Proben Eitelkeiten und alte Rivalitäten aufeinander.
Astrid bittet den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Er soll aus vier Einzelkämpfern ein harmonisches Quartett formen. Die künstlerischen Differenzen bedrohen das gesamte Jahrhundertprojekt.
Der Film thematisiert die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. Die kostbaren Streichinstrumente werden zum Symbol für kulturelle Vollendung. Menschliche Schwächen stehen dem reinen Klang entgegen.
Die Besetzung
Valérie Donzelli verkörpert Astrid Carlson, die visionäre Organisatorin des Projekts. Frédéric Pierrot spielt Charlie Beaumont, den exzentrischen Komponisten. Er soll die zerstrittenen Musiker zur Einheit führen.
Mathieu Spinosi übernimmt die Rolle des George Massaro, erste Violine. Emma Ravier ist als Apolline Dessartre zu sehen. Daniel Garlitsky spielt Peter Nicolescu, Marie Vialle verkörpert Lise Carvalho.
Hintergrund
Grégory Magne führte bei der französischen Produktion Regie. Frédéric Jouve und Pierre-Louis Garnon zeichnen als Produzenten verantwortlich. Der Film verbindet Drama, Komödie und klassische Musik zu einer feingeistigen Erzählung.
Die Partitur wurde eigens für den Film komponiert. Kritiker beschreiben das Werk als Fest für die Sinne. Weltkino Filmverleih brachte die Produktion nach Deutschland.
Start und Verfügbarkeit
Der Kinostart in Deutschland fand am 6. August 2025 statt. Weltkino Filmverleih übernahm den Verleih hierzulande.
Was man im Trailer sieht
Nahaufnahmen von Stradivari-Instrumenten, Bögen und spielenden Händen sind zu sehen. Außenaufnahmen des abgeschiedenen Chateaus mit parkähnlicher Umgebung sind im Trailer enthalten.