Trailer zu „We Bury the Dead“ zeigt Ridley im Zombie-Chaos
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Von Jana Weiß,
Zak Hilditch inszeniert Daisy Ridley im postapokalyptischen Tasmanien nach einem verheerenden Waffentest.
Die Handlung
Ein experimenteller Waffentest des US-Militärs vor der Küste Tasmaniens fordert eine halbe Million Tote. Einige Opfer erwachen wieder zum Leben. Die Behörden versichern, von ihnen gehe keine Gefahr aus.
Freiwillige durchkämmen die Sperrzone auf der Suche nach Leichen. Ava gehört zu diesem Bergungsteam. Ihr Ehemann wird seit dem Vorfall vermisst.
Die Situation eskaliert schnell. Die Untoten werden mit jeder Stunde gewalttätiger und aggressiver. Das Team muss sich in direkten Konfrontationen behaupten.
Die Besetzung
Daisy Ridley spielt Ava, die verzweifelt nach ihrem verschollenen Mann sucht. Brenton Thwaites verkörpert Clay, ein Mitglied des Bergungsteams. Mark Coles Smith übernimmt die Rolle des Riley.
Matt Whelan spielt Mitch. Kym Jackson ist als Lt. zu sehen. Chloe Hurst tritt als Katie Harris auf.
Hintergrund
Zak Hilditch schrieb das Drehbuch und führte Regie. Der Australier inszenierte 2017 die Netflix-Stephen-King-Adaption 1922. „We Bury the Dead“ ist sein jüngster Genre-Beitrag.
Mark Fasano, Ross M. Dinerstein und Kelvin Munro produzierten den Film. Ford Corbett und Nathan Klingher fungierten als Executive Producer. Das Projekt entstand als australisch-amerikanische Koproduktion.
Hilditch findet laut IndieWire frisches Blut für das Zombie-Genre. ComicBook.com hebt hervor, dass Brenton Thwaites bereits in Oculus und Office Uprising gegen übernatürliche Bedrohungen kämpfte. Signature Entertainment sicherte sich die Rechte für Großbritannien und Irland.
Start und Verfügbarkeit
„We Bury the Dead“ erschien am 1. Januar 2026. Ab 16. April 2026 war der Film digital verfügbar. Seit 7. Mai 2026 gibt es ihn als limitiertes Mediabook bei capelight pictures.
Was man im Trailer sieht
Dann befindet sie sich auf einem Militärflughafen, die warme Abendsonne wirft lange Schatten auf die Landebahn. In einer nachdenklichen Nahaufnahme ist Avas Gesicht im Halbdunkel zu sehen, ihre Augen wirken verloren und entschlossen zugleich. Dazwischen greift eine Hand hastig nach einer Zeitung, um die Kugeln eines Billardtischs zu stoppen, als ob Zeit gefrieren könnte. Auf einer abgelegenen Straße rollt ein einsamer Reifen von einem verunglückten Auto, während im Hintergrund ein roter Schriftzug Spannung aufbaut. Schließlich folgt eine Silhouette einer Treppe hinab, eingebettet in kaltes, blaues Licht, das Geheimnisse und Bedrohungen verheißt.