Trailer zu „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“
Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial und literarischen Texten zu einem einzigartigen Porträt.
Worum geht es in „Ingeborg Bachmann“?
Der Film nähert sich Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag, der durch zentrale Lebensphasen der Schriftstellerin führt — von der Kriegskindheit in Kärnten über den Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom.
Bachmanns komplizierte Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch prägen den Weg, während die Dichterin um eine eigene, radikale Sprache ringt und zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen schwankt.
Ein kunstvolles Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivmaterial und Interviews entsteht, in dem Bachmanns eigene Texte eine zentrale Rolle spielen — die Spurensuche lässt das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben.
Wer spielt in „Ingeborg Bachmann“ mit?
Sandra Hüller verkörpert Ingeborg Bachmann und verleiht den Worten der Dichterin durch ihre Darstellung neue Kraft, sodass eine intime Begegnung mit der Schriftstellerin entsteht.
Hintergrund
Regina Schilling führt Regie bei dem Dokumentarfilm, der zum 100. Geburtstag der österreichischen Autorin entsteht — Ingeborg Bachmann gilt als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.
Die Regisseurin wählt eine ungewöhnliche Form, in der Improvisation auf dokumentarisches Material und literarische Texte trifft. Diese Mischung erschafft eine poetische Annäherung an eine Künstlerin, die sich jeder Vereinnahmung entzog — der Film respektiert diese Haltung.
Weltkino Filmverleih bringt das Werk in die Kinos, der offizielle Trailer erschien Ende April 2026. Die Produktion feiert eine Autorin zwischen öffentlichem Leben und innerer Zerrissenheit.
Start und Verfügbarkeit
Der Film startet am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos, Weltkino Filmverleih verantwortet den Verleih.
Was man im Trailer sieht
Der Trailer zeigt Sandra Hüller an einem Schreibtisch und in verschiedenen Innenräumen, wobei mehrere Einstellungen zwischen Farb- und Schwarzweiß-Material wechseln.
Was bisher bekannt ist
- Sandra Hüller nähert sich Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag
- Film zeigt Bachmanns Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch
- Regisseurin Regina Schilling verbindet verschiedene künstlerische Ebenen zu einem poetischen Porträt
- Das Werk feiert eine Künstlerin, die sich jeder Vereinnahmung entzog
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war (2026)
Film · Dokumentarfilm
Kinostart am 25.06.2026
Trailer bereitgestellt von Weltkino Filmverleih