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Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war Poster

Film

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Originaltitel: Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

2026 Dokumentarfilm 1 Std. 35 Min.

Kinostart:

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war | Offizieller Trailer | Ab 25. Juni im Kino

Official Trailer

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war | Offizieller Trailer | Ab 25. Juni im Kino

Worum geht es?

Regisseurin Regina Schilling nähert sich dem Leben der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann durch eine ungewöhnliche Konstruktion: Eine Schauspielerin verkörpert Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Texten eine unmittelbare Gegenwart. Das Ergebnis ist ein filmisches Porträt, das improvisierte Szenen, Archivmaterial und Interviews mit Bachmanns eigenen Worten verwebt.

Der Film durchläuft die zentralen Lebensphasen der Autorin chronologisch: die Kindheit in Kärnten während des Zweiten Weltkriegs, der Aufstieg zur bekannten Stimme der Gruppe 47, und schließlich die letzten Tage in Rom. Prägend sind dabei ihre Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch sowie ein kontinuierliches Ringen um eine eigene, radikale Sprache.

Im Mittelpunkt steht die Spannung zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen, zwischen dem Anspruch an das eigene Schreiben und den Bedingungen, unter denen Bachmann lebte und arbeitete. Der Dokumentarfilm lässt diesen Prozess des Schreibens und Ringens sichtbar werden, statt nur das fertige Werk zu zeigen.

Fakten

Land
Germany, Austria
Verleih
Weltkino Filmverleih
Produktion
Zero One Film, Navigator Film
FSK
ab 6 Jahren
Laufzeit
1 Std. 35 Min.

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  • Worum geht es in dem Dokumentarfilm?
    Der Film porträtiert das Leben der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann – von der Kriegskindheit in Kärnten über ihre Zeit bei der Gruppe 47 bis zu ihren letzten Jahren in Rom. Eine Schauspielerin verkörpert Bachmann an einem imaginären Tag und spricht ihre Texte.
  • Welche Form hat der Dokumentarfilm?
    Regisseurin Regina Schilling verbindet improvisierte Spielszenen, Archivaufnahmen, Interviews und Originaltexte von Bachmann zu einem hybriden filmischen Porträt.
  • Wann kommt der Film in die Kinos?
    Der Kinostart ist für den 25. Juni 2026 geplant.